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Die Nanotechnologie ist ein sehr komplexes
Feld, und Forscher auf der ganzen Welt arbeiten
mit Hochdruck an ihrer Weiterentwicklung.
So werden ihre Anwendungen in absehbarer
Zeit Einzug in unseren Alltag halten. Dazu
ist es nötig, dass sich Wissenschaftler austauschen und auf den Ergebnissen ihrer Kollegen aufbauen können.
Wissenschaftliche
Arbeiten werden also oft in andere Sprachen übersetzt. Doch da die Wissenschaftssprache nicht der Alltagssprache entspricht, bedarf es eines Übersetzers, der sowohl ein Spezialist auf dem Gebiet der Sprachen ist, aus denen und in die er übersetzt, als auch auf dem jeweiligen Fachgebiet. Diese Spezialisierung fängt bei bestimmten Ausdruckweisen an und erstreckt sich bis hin zu Fachwörtern eines komplexen Wortschatzes.
Übersetzungsbüros wie die finetext Übersetzungen GmbH in Hamburg warten daher mit einem großen Netzwerk an professionellen Übersetzern auf. Sie spezialisieren sich auf die verschiedensten Fachrichtungen und Sprachen. So wird ein französischer Vertragstext natürlich von jemandem übersetzt, der grundiertes Fachwissen in den Rechtswissenschaften hat, während die Forschungsergebnisse eines deutschen Chemikers von einem chemieversierten Übersetzer bearbeitet werden.
Und
da in solchen Dokumenten oftmals nicht nur
Texte sondern auch Zahlen stehen, passen
die Übersetzer auch gleich die Formatierung und auf Wunsch sogar das Layout an. Vor allem in der Nanotechnik wird mit Zahlen gerechnet, die unvorstellbar klein sind. Ein Missverständnis oder ein Fehler auf Seiten des Übersetzers könnte die übersetzten Ergebnisse um das zehn-, hundert- ja sogar tausendfache verfälschen. Professionelle Übersetzungsdienste, wie sie von der finetext GmbH angeboten werden, umfassen deshalb nicht nur die Übersetzung, sondern auch einen Lektoratsservice, und sind daher unerlässlich für die originalgetreue Übersetzung wissenschaftlicher Dokumente – auch in der Nanotechnologie.
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